Charles K. Hoflings Krankenhaus-Experiment des Gehorsams

Charles K. Hoflings Krankenhaus-Experiment des Gehorsams

Zielen Hofling (1966) schuf eine realistischere Studie über Gehorsam als Milgram’s, indem er Feldstudien an Krankenschwestern durchführte, die nicht wussten, dass sie an einem Experiment beteiligt waren. Methode Das Verfahren beinhaltete ein naturalistisches Feldversuch mit 22 (echten) Nachtschwestern. Dr. Smith (ein Handlanger) ruft die Krankenschwestern im Krankenhaus an (bei 22 verschiedenen Gelegenheiten) und bittet sie, … weiterlesenCharles K. Hoflings Krankenhaus-Experiment des Gehorsams

Theorie der kognitiven Dissonanz

Kognitive Dissonanz bezieht sich auf eine Situation, in der widersprüchliche Einstellungen, Überzeugungen oder Verhaltensweisen vorkommen. Dies erzeugt ein Gefühl von geistigem Unbehagen, das zu einer Veränderung in einer der Einstellungen, Überzeugungen oder Verhaltensweisen führt, um das Unbehagen zu reduzieren und das Gleichgewicht wiederherzustellen. Zum Beispiel, wenn Menschen rauchen (Verhalten) und wissen, dass das Rauchen Krebs … weiterlesenTheorie der kognitiven Dissonanz

Kognitive Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie

Die Kognitive Verhaltenstherapie (Cognitive Behavioral Therapy, CBT) ist eine Form der Gesprächstherapie, die zur Behandlung von Menschen mit einem breiten Spektrum von psychischen Problemen eingesetzt werden kann. CBT basiert auf der Idee, dass, wie wir denken (Kognition), wie wir fühlen (Emotion) und wie wir handeln (Verhalten), alle zusammenwirken. Konkret bestimmen unsere Gedanken unsere Gefühle und … weiterlesenKognitive Verhaltenstherapie

Theorien der selektiven Aufmerksamkeit

Wir werden ständig von einer endlosen Vielfalt an inneren und äußeren Reizen, Gedanken und Emotionen bombardiert. Angesichts dieser Fülle von verfügbaren Daten ist es erstaunlich, dass wir für alles einen Sinn haben! In unterschiedlichen Wirkungsgraden haben wir die Fähigkeit entwickelt, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren und den Rest zu blockieren. Selektive Aufmerksamkeit ist der … weiterlesenTheorien der selektiven Aufmerksamkeit

Jean Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung

Jean Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung

Piagets (1936) Theorie der kognitiven Entwicklung erklärt, wie ein Kind ein mentales Modell der Welt konstruiert. Er widersprach der Vorstellung, dass Intelligenz ein festes Merkmal sei, und betrachtete die kognitive Entwicklung als einen Prozess, der durch biologische Reifung und Interaktion mit der Umwelt stattfindet. Piaget war in den 1920er Jahren am Binet Institute beschäftigt, wo … weiterlesenJean Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung

B.F. Skinner | Operantenkonditionierung

B.F. Skinner Operantenkonditionierung

Die Operantenkonditionierung ist eine Lernmethode, die durch Belohnungen und Strafen für das Verhalten erfolgt. Durch operante Konditionierung stellt ein Individuum eine Assoziation zwischen einem bestimmten Verhalten und einer Konsequenz her (Skinner, 1938). In den 1920er Jahren hatte John B. Watson die akademische Psychologie verlassen, und andere Verhaltensforscher wurden immer einflussreicher und schlugen neue Formen des … weiterlesenB.F. Skinner | Operantenkonditionierung

Klassische Konditionierung

Die klassische Konditionierung (auch bekannt als Pavlovianische Konditionierung) lernt durch Assoziation und wurde von Pavlov, einem russischen Physiologen, entdeckt. Einfach ausgedrückt, werden zwei Reize miteinander verknüpft, um eine neu erlernte Reaktion bei einer Person oder einem Tier zu erzeugen. John Watson schlug vor, dass der Prozess der klassischen Konditionierung (basierend auf Pavlovs Beobachtungen) in der … weiterlesenKlassische Konditionierung

Piagets Theorie der moralischen Entwicklung

Piaget (1932) interessierte sich vor allem nicht dafür, was Kinder tun (d.h. ob sie gegen Regeln verstoßen oder nicht), sondern dafür, was sie denken. Mit anderen Worten, er interessierte sich für die moralische Argumentation von Kindern. Piaget interessierte sich für drei Hauptaspekte des kindlichen Verständnisses von moralischen Fragen. Sie waren das Verständnis der Kinder für … weiterlesenPiagets Theorie der moralischen Entwicklung

Objektbeständigkeit

Objektbeständigkeit

Die wichtigste Entwicklung während der sensomotorischen Phase ist das Verständnis, dass Objekte existieren und Ereignisse in der Welt unabhängig von den eigenen Handlungen auftreten (“das Objektkonzept”, oder “Objektpermanenz”). Objektpermanenz bedeutet zu wissen, dass ein Objekt immer noch existiert, auch wenn es verborgen ist. Es erfordert die Fähigkeit, eine mentale Darstellung (d.h. ein Schema) des Objekts … weiterlesenObjektbeständigkeit

Ödipuskomplex

Ödipuskomplex

Der Ödipuskomplex ist ein Begriff, den Sigmund Freud in seiner Theorie der psychosexuellen Entwicklungsstufen verwendet, und ist der Oberbegriff für Ödipus- und Elektra-Komplexe. Der Ödipuskomplex tritt während des phallischen Entwicklungsstadiums (Alter 3-6 Jahre) auf, in dem die Quelle der Libido (Lebenskraft) in den erogenen Zonen des kindlichen Körpers konzentriert ist (Freud, 1905). Während dieser Phase … weiterlesenÖdipuskomplex